Nach seinen generalstabsmäßig geplanten Politikwerbemethoden wie den Diskriminierungen der indischen Gastarbeiter, den Diskriminierungen der polnischen Einwanderer, den Diskriminierungen anderer Religionen und nicht zuletzt den Möglichkeiten der “korruptionsähnlichen Audienz”, plant der J.R. von Ddorf seinen nächsten Coup. Die Bekämpfung von terroristischen Angriffen durch altdeutsches Liedgut. Mit Gassenhauern wie “Braun blüht der Enzian”, “Der Neger hat sein Kind gebissen”, “Polenmädchen”, “70 Jahr, graues Haar – weg damit!” oder “Ein bisschen Spaß muss sein” bläst die NRW-Union also zur nächsten Offensive.
Als nächster Schritt bleibt dann nur noch die Wiedereinführung von Aufstehen und Gruß zu Beginn eines jeden Schultages zur Rettung der Bildung in unseren Gefilden.
Natürlich darf hier kein Bündnis mit einer linksradikalen Aussteigerpartei die konservative Machtergreifung gefärden – so, dass diese kategorisch im Voraus ausgeschlossen werden kann.
“Es fehlt den Deutschen die Kenntnis der vierten und fünften Liedstrophe” (J.R.)
Die Deutschen, so ein nichtautorisierter Pressesprechen in geheimen Akten, die STRICKLEITER.NET zugespielt wurden, seien inzwischen sogar derart Leitmediums- und Modernitätsfixiert, dass alte Werte zunehmend in Vergessenheit gerieten und die erste Strophe des Deutschlandliedes, dem unsere Hymne entnommen wurde, gar nur noch in politisch verwerflichen Kreisen gesungen werde.
Quo vadis, Deutschland?