Du warst eben immer so einer und wirst es immer sein. Anstatt deine Augen für anderes zu öffnen hälst du dir einen Spiegel vors Gesicht und bist froh, wenn der traurige Clown seine Maske immer noch trägt. Und wenn du Angst hast, dass dir etwas Lehm aus dem Gesicht bröckeln könnte, steckst du deinen Kopf einfach in den nächsten Sand.
Anstatt Rechnungen zu lesen, legst du die Briefe ungeöffnet in den Papierkorb. Soll sich doch jemand anders darumkümmern.
Statt dich einer Herausforderung zu stellen, schießt du ängstlich Platzpatronen ab und bekommst es mit der Angst zu tun, wenn es jemand hört. Unerhört.
Du versteckst dich. Und du weißt es selbst nicht, weil du Angst hast, es zu erfahren.